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PSTUBE 21 Apr 2019
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Wehrt Euch gegen die Beschneidung der Freiheit
12 Jul 2019
Wehrt Euch gegen die Beschneidung der Freiheit
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Unsere Schuld am Terror gegen Christen in Sri Lanka

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Hunderte unschuldige Menschen wurden am Ostersonntag Opfer eines Anschlages in Sri Lanka. Hunderte unschuldige Menschen, die stellvertretend für Millionen von Christen stehen, die weltweit tagtäglich verfolgt werden. Deren Schicksal in Wahrheit dem vielgerühmten Westen gerade einmal eine Fußnote in den inhaltsleeren und wortschwangeren Appellen für Frieden und Freiheit Wert ist. Christen, die um ihres friedlichen Glaubens Willen gefoltert und getötet werden. Und der Ursprung des Bösen ist immer derselbe, die Wurzel des Terrors ist immer dieselbe. Die ideologisierte Religion des Todes und der Vernichtung ist immer dieselbe und ihre extremistischen Anhänger verbreiten ausschließlich Tod, Terror und Trauer. Die Toten und Verletzten von Sri Lanka, hunderte sinnlos dahingemetzelte Mitmenschen, sind Opfer unserer Politik des Negierens, des verschämten Wegsehens vor der weltweiten Christenverfolgung. Die Wahrheit ist, wir lassen sie im Stich und liefern sie somit ihren Häschern aus. Der Judaslohn lässt sich in unserer Außenhandelsbilanz mit jenen Staaten ablesen, die die religiöse Verblendung vor die Menschenrechte und die Demokratie stellen. Wir geben Diktatoren die Hand und wundern uns, dass auch wir blutige Hände haben.

Eine politische Ideologie, die die physische Vernichtung von Andersdenkenden zum Ziel hat, wird folgerichtig verurteilt und verboten. Darüber waren sich zumindest beim Anschlag von Christchurch in Neuseeland alle einig.

Eine Religion, deren Ziel die physische Vernichtung von Andersgläubigen zum Ziel hat, wird hingegen hofiert. Mit den Despoten und Terrorfinanciers werden gute Geschäfte gemacht, mit unserem Geld werden indirekt jene Waffen gekauft, mit denen Christen in allen Winkeln unseres Erdballs niedergemetzelt werden.

Das ist der menschenverachtende Zynismus unserer Zeit, der sich gerade am Ostersonntag offenbart. An all jene, die sich in tränenerstickten Beileidsbekundungen ergehen: Taten, nicht Worte zählen!

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